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DSL für Bad Oldesloe

badonet.de

Glasfaser in Bad Oldesloe
 
wie sieht's bei uns konkret aus?
Wie im Startartikel bereits angedeutet, ist Glasfaser grundsätzlich nicht übel, um Daten zu übertragen.

Es ist möglich über größere Distanzen (aufgrund des geringeren Widerstands) höhere Bandbreiten zu übertragen.

Daher wird von der Telekom gerne bei größeren Entfernungen Glasfaser eingesetzt, um Vermittlungsstellen einzusparen. So vor allem in Dörfern in der Nähe von Städten.

So kommt es, dass Gemeinden um uns herum (z.B. Meddewade als entferntes Beispiel, weil es auch telekommunikationstechnisch zu Reinfeld gehören könnte), per Glasfaser an eine Vermittlungsstelle in Bad Oldesloe angeschlossen sind.

Leider sind aber auch alle Randbezirke von Bad Oldesloe per Glasfaser angeschlossen. Nicht nur das; im Prinzip kann man sagen, alles außerhalb der Innenstadt ist per Glasfaser angeschlossen. De facto liegt Kupferkabel nur im Stadtkern (z.B. Hindenburgstr.) und erstreckt sich z.B. über Teile der Hamburgerstr. und Lübeckerstr.

An der Kreuzung Lorentzenstr./Schützenstr. bei der Schwimmhalle ist z.B. die Schützenstr. komplett mit Kupfer versorgt und an der Kreuzung noch das erste Haus der Lorentzenstr. Danach geht’s per Glasfaser weiter.

Anhand dieses Beispiels kommt schnell der Gedanke: Warum nicht ein Bürgernetz aufbauen, um den Breitbandzugang zu verlängern?

Laut der Telekom ist der nördliche Teil von Stadtbereich per Kupferkabel angeschlossen und der südliche Teil per Glasfaser. Bei dieser Definition ist der nördliche Teil der kleinere, wird aber statistisch für unternehmerische Entscheidungen herangezogen; denn in diesem Bereich hat sich eine zu geringe Anzahl der Telekomkunden für einen DSL-Anschluss angemeldet.

Aber was ist eigentlich mit anderen Anbietern, außer der Telekom?